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Marionna Schlatter-Schmid ist eine Schweizer Politikerin und Parteipräsidentin der Grünen des Kantons Zürich. Name Marionna Schlatter-Schmid. Jahrgang Wahlkreis Bezirk Hinwil. Beruf Soziologin, Pilzkontrolleurin, Familienfrau. Was ich mag Alles Grüne, Natur​. Marionna Schlatter-Schmid E-Mail: [email protected] Website: chatvoice.co Geboren: Tochter einer Ungarin und. Marionna Schlatter, Präsidentin Grüne Kanton Zürich, Nationalrätin. Marionna Schlatter-Schmid (* November ) ist eine Schweizer Politikerin (Grüne) und Parteipräsidentin der Grünen des Kantons Zürich.

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Name Marionna Schlatter-Schmid. Jahrgang Wahlkreis Bezirk Hinwil. Beruf Soziologin, Pilzkontrolleurin, Familienfrau. Was ich mag Alles Grüne, Natur​. Die jährige Marionna Schlatter aus Hinwil tritt im Frühling zurück. Das, nachdem sie insgesamt neun Jahre lang in diesem Amt aktiv war. Mit. Marionna Schlatter-Schmid. K likes. Nationalrätin für die Grünen und den Kanton Zürich.

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Sind dort die Erfolgsaussichten grösser? Ich bin froh, dass Noser ein für see more Verhältnisse grosses Verständnis für die Klimapolitik aufbringt. Nein, überhaupt nicht. Sie steht für eine soziale Politik und den Ausbau des Sozialstaates. Neues Benutzerkonto erstellen Neues Passwort anfordern. Da muss die Bereitschaft da sein, Verantwortung zu übergeben, und wir sind bereit, link zu übernehmen. Lichtverschmutzung Wetzikon. Noch kein Abonnent? Jetzt Benutzerkonto erstellen. Die "Smartspider" beruht auf einem Fragebogen anlässlich der Zürcher Kantonsratswahlen

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Haben sie noch kein Login? Strassen Lärmsanierung. Grüne Zürich. Hätte es nicht umgekehrt Ihre Erfolgschancen gesteigert, wenn Sie als learn more here deutlichsten linke Kandidatin im Zürcher Ständeratswahlkampf sich in diesem wirtschaftskräftigen Kanton etwas wirtschaftsfreundlicher gezeigt hätten? Neues Benutzerkonto erstellen Neues Passwort anfordern. Häufige Fragen.

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Dort würde sich die Präsidentin der Grünen des Kantons Zürich für umweltfreundliche Politik einsetzen. Ständerats-Kandidatin Grüne Kanton Zürich.

Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im Zürcher Oberland. Von bis war sie Präsidentin der Grünen im Kanton Zürich.

Warum sind Sie die Richtige für den Ständerat? Marionna Schlatter: Ich habe 10 Jahre Erfahrung in der Kantonspolitik und bin sehr gut vernetzt, ich könnte den Kanton darum gut vertreten.

Dazu glaube ich, dass es im Ständerat eine Trendwende braucht: Es gibt nur eine grüne Vertretung dort, das reicht einfach nicht angesichts der Herausforderungen, welche die die Klimakrise verursacht.

Auch der Frauenanteil von 13 Prozent ist zu niedrig. Bisher haben Sie sich vor allem zu den klassischen grünen Themen geäussert: Klima, Natur, etc.

Beim Naturschutz geht es um unsere Lebensgrundlagen und das umfasst sämtliche Bereiche. Aber Sie haben schon recht, mir liegen Umweltthemen am meisten.

Wenn Sie meinen Lebenslauf anschauen, sehen Sie, dass ich vielseitig interessiert bin: Ich habe Soziologie, Kunstgeschichte, Architektur und Französisch.

Ich bin vielseitig interessiert und bereit, mich in die verschiedenen Themen einzuarbeiten. Dazu hat der Bundesrat angekündigt, dass die Schweiz bis klimaneutral werden müsse.

Trotzdem verlangen die Grünen mehr - wäre es nicht sinnvoll, gemeinsam die Ziele zu erreichen? Seit 40 Jahren fordern wir Grüne, dass etwas geht.

Jetzt ist der Moment, um Nägel mit Köpfen zu machen. Aber Vorschläge, die jetzt gemacht werden, sind aber überhaupt noch nicht das, was wir wollen.

Darum werden wir weiter die Messlatte setzen. Es braucht die Grünen, ansonsten kämen wir nicht vorwärts.

Gleichzeitig heisst das nicht, dass wir nicht offen wären für Kompromisse. Das Interview führte Hans-Peter Künzi. Sie finden das ganze Gespräch im Audiofile.

Am Oktober wählt der Kanton Zürich zwei Ständeräte. Die Bisherigen treten nochmals an:. Für was treten die Kandidatinnen und Kandidaten ein?

Wo wollen sie den Kanton Zürich vorwärts bringen? Und welche Chancen räumen sie sich ein? Alle Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien debattieren am Dienstag, Wer mit ihr politisch zu tun hat, beschreibt sie als umgänglich und sattelfest in ihren Kerndossiers.

Freund und Feind erwähnen auch Schlatters Beharrlichkeit. Werde man über Jahrzehnte angegriffen, kriege man eine dickere Haut. Zwischen den Himbeeren spriessen auch Krautstiel, Randen oder Ringelblumen; einige umgehackte Maisstauden und Sonnenblumen liegen zwischen den Reihen herum.

Eine angesiedelte Kohlmeisenfamilie soll sich um Schädlinge kümmern. Ein austariertes Miteinander von Pflanzen, Tieren und Pilzen erlaubt es, wenn immer möglich auf Pflanzenschutzmittel und übermässigen Düngereinsatz zu verzichten.

Vom Bauern erfordert dies viel Handarbeit. Geht es um den Pestizidverbrauch, fordert Schlatter scharfe Massnahmen. Gleichzeitig bemüht sie sich, nicht den Landwirten die Schuld für überdüngte Böden zu geben.

Sie wolle die Subventionen nicht senken, sondern anders ausrichten, ökologischer. Das hören auch die Bauern gerne. Schlatter ist es zu verdanken, wenn sich die Grünen und die Zürcher Landwirte angenähert haben, zumindest ein wenig.

Spätestens seit der Kulturlandinitiative, die Schlatter massgeblich geprägt hat, gebe es einen guten Kontakt zur Bauernschaft.

Es liege vor allem an ihrer Haltung zur Trinkwasser- und zur Pestizidinitiative. Die Volksbegehren würden faktisch auf ein Verbot von synthetischen Pestiziden hinauslaufen, was viele Bauern existenziell träfe, sagt Hodel.

Abgesehen davon äussert sich Hodel nuanciert zu Schlatter. Bei der Umsetzung der Kulturlandinitiative habe man gut zusammenarbeiten können.

Der Bauernverband enthielt sich bei der Initiative, unterstützte aber die Umsetzung , die in einer erneuten Abstimmung schliesslich scheiterte.

Anders als die GLP-Kandidatin Tiana Moser, ein rotes Tuch bei der Bauernschaft, verstehe sie die zahlreichen Zielkonflikte, in denen sich die Landwirte befänden: Die Politik wolle, dass sie weniger Pflanzenschutzmittel ausbringen, aber die Konsumenten liessen fleckige Früchte und Gemüse im Regal liegen.

Man fordere hohe Tierschutzauflagen im Inland, aber kaufe dennoch das billige Fleisch aus dem Ausland. Im Kantonsrat hat die Parteipräsidentin noch keine grossen Stricke zerrissen — aus bürgerlicher Sicht gilt die Fraktionspräsidentin der Grünen, Esther Guyer, als Taktgeberin.

Die Grünen seien ein antiautoritärer Haufen, mit Hierarchie und top-down komme man nicht weit. Die Grünen bleiben stark abhängig von der Themenkonjunktur: rüttelte die Reaktorkatastrophe in Fukushima die Leute auf, bei den Wahlen dominierten die Bilder von Flüchtlingen im Balkan; die Grünen tauchten, die SVP triumphierte.

Heute sieht es wieder anders aus. Heute könnten Wildbienenarten immerhin einen Teil der Bestäubung übernehmen. Überzeugtes Nicken unter den Zuhörerinnen und Zuhörern.

Sie steht von allen Kandidatinnen und Kandidaten für den Ständerat mit Abstand am weitesten links, vertritt in der Sozial- und Wirtschaftspolitik pointiert die Parteilinie.

Sie will mehr Vaterschaftsurlaub, mehr Prämienverbilligungen und kein höheres Rentenalter, nicht einmal für Frauen. Sie lehnt Steuersenkungen und die Zürcher Umsetzung der Steuervorlage 17 ab — im Unterschied zum Beispiel zum Zürcher Finanzdirektor Daniel Leupi, der zumindest den ersten Schritt der Vorlage explizit mitgetragen hatte.

Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Liste der Mitglieder des Schweizer Nationalrats in der National - und Ständeräte der Legislaturperiode aus dem Kanton Zürich.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Das Interview führte Hans-Peter Künzi. Marionna Schlatter: Ich habe 10 Jahre Erfahrung in der Kantonspolitik und bin sehr gut vernetzt, ich könnte den Kanton darum gut vertreten. Geht es um den Pestizidverbrauch, fordert Schlatter scharfe Massnahmen. Sie sind angemeldet als Who? Erst bei den Article source im Frühling, als sie gutgelaunt Martin Neukoms überraschenden Einzug in den Regierungsrat kommentierte, wurde sie zu einem der Gesichter der grünen Welle. Die Volksbegehren würden faktisch see more ein Verbot von synthetischen Pestiziden hinauslaufen, was viele Bauern existenziell träfe, sagt Hodel. Im Amt, Nationalrat, –, Zürich, Grüne Fraktion (G), Grüne Partei der Schweiz (GPS). Marionna Schlatter-Schmid. K likes. Nationalrätin für die Grünen und den Kanton Zürich. Für die Zukunft meiner Kinder engagiere ich mich politisch. Ich bin im Zürcher Oberland aufgewachsen und wohne mit meinem Mann und zwei schulpflichtigen​. Marionna Schlatter am Wahlsonntag vor dem Pressezentrum im Walcheturm: «​Meine Botschaft an Ruedi Noser ist, dass er sein grünes. Die jährige Marionna Schlatter aus Hinwil tritt im Frühling zurück. Das, nachdem sie insgesamt neun Jahre lang in diesem Amt aktiv war. Mit. Ich habe sehr viele Stimmen ausserhalb der grünen Wählerschaft mobilisiert, das ist ein super Resultat. Auch die Gletscherinitiative, bei der Ruedi Noser sich engagiert, basiert ja auf Verboten. Nun diese Niederlage: Sind die Leute denn schon wieder eingeschlafen? Grüne im Parlament. Urs Bühler More info es nicht umgekehrt Ihre Erfolgschancen gesteigert, wenn Sie als am deutlichsten linke Kandidatin im Zürcher Ständeratswahlkampf sich in diesem wirtschaftskräftigen Kanton etwas wirtschaftsfreundlicher gezeigt hätten? Fr Bereits Abonnent? Https://chatvoice.co/casino-kostenlos-online-spielen/beste-spielothek-in-augst-finden.php es war schon erschreckend: Der Tonfall war sehr, sehr aggressiv, es ging bis zu Morddrohungen. Gemeinderat Wetzikon Mensch und Medizin. Die Zürcher Grünen sind auf der Suche nach einer neuen Parteipräsidentin. Marionna Fernunterricht auf dem Prüfstand. Für mich persönlich war es hervorragend, im Vergleich zu Noser aber nicht ganz so gut. Ich habe sehr viele Stimmen ausserhalb der grünen Wählerschaft mobilisiert, das ist ein super Resultat. Erfreulich ging für Schlatter auch das letzte Jahr zu Https://chatvoice.co/jackpot-party-casino-online/beste-spielothek-in-wetzlar-finden.php. Persönlich habe ich extrem profitiert vom grossen Abenteuer, das so ein Wahlkampf ist, und gar nichts verloren dabei. Ja, unbedingt. Wir haben uns noch kaum gesehen in der neu zusammengesetzten Nationalratsfraktion.

3 comments

  1. Meiner Meinung nach ist es das sehr interessante Thema. Ich biete Ihnen es an, hier oder in PM zu besprechen.

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